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Trauerredner

Wer einen geliebten Menschen verliert, erlebt sich in seiner Trauer auf eine vollkommen neue, nie vorher erfahrene Weise.

Die Trauer weckt in ihm Empfindungen und Gefühle, die so verwirrend und übermächtig sein können, dass der Trauernde manchmal glaubt "nun werde er verrückt".

Und irgendwie ist diese Aussage, die viele Trauernde machen, sehr treffend; denn in ihnen "ver-rückt" sich ein gemeinsames Leben in ein neues, oft zuerst als einsam empfundenes Leben.

Diesem "Verrücktsein" stehen Angehörige und Mitmenschen häufig hilflos gegenüber.

Herr Alexander Kirfel

Diplom Theologe · Jahrgang 1969 · verheiratet · zwei Kinder

In Offenbach am Main geboren, nennt er Rheinbach sein Zuhause:
Als Internatsschüler kam er ans Vinzenz-Pallotti-Kolleg in Rheinbach und absolvierte dort sein Abitur.
Nach dem Studium der Theologie in Vallendar und München und dem Abschluss als Diplom-Theologe kehrte er wieder in die Glasstadt zurück, wo er mit seiner Familie lebt.

Kontakt

Seit fast 15 Jahren ist Herr Kirfel als Trauerredner tätig.

Er bietet Ihnen seine Unterstützung bei der Gestaltung der Trauerfeier an, entwirft und hält, in Absprache mit Ihnen, eine Trauerrede. Zusammen überlegen sie, welche Musik die Verabschiedung untermalen soll.

Beim letzten Geleit eines geliebten, nahestehenden Menschen liegt uns daran, dass die Verwandten, Freunde und Bekannten die Gelegenheit haben, des Verstorbenen noch einmal zu gedenken - so wie er zu Lebzeiten gewesen ist; so wie man ihn gern in Erinnerung behalten möchte und möglichst so, wie der Verstorbene sich selbst gern noch einmal vorgestellt gesehen hätte.
Die würdige Gestaltung einer Abschiedsfeier bedarf einer intensiven Vorbereitung, einfühlsamer Gespräche mit den Hinterbliebenen und viel Zeit.
Jedem Trauerfall gebührt dieselbe Aufmerksamkeit und widmet er sich mit derselben Sorgfalt. Die Trauernden sollen in inniger Weise der Verstorbenen gedenken.
Herr Kirfel nimmt sich die Zeit und ist für Sie da.

Gib dem Leiden Worte.
Die Trauer, die nicht spricht,
flüstert dem überlasteten Herzen zu
und reißt es entzwei.

Shakespeare